Dienstag, 12. November 2019

Notruf: 122

Atemschutz

Atemschutzbeautragter: LM Michael Mauritsch
Stellvertreter: OFM Boris Labi

Die Notwendigkeit des Schutzes vor gefährlichen Stoffen begleitet die Feuerwehr in ihrer gesamten bisherigen Entwicklung. Zunächst galt es, sich vor den bei Bränden entstehend Atemgiften zu schützen. Dazu reichten bis zum Mittelalter feuchte Tücher die vor Mund und Nase gelegt wurden. Mit Beginn der Industrialisierung im 18. Jahrhundert mußte die Atemschutztechnik vor immer gefährlicheren und immer stärkeren Konzentrationen der Atemgifte schützen. Die ersten Feuerwehren benötigten immer wirkungsvolleren Schutz. Es wurden Atemschutzgeräte entwickelt die den heute noch benutzten Schlauchgeräten entsprachen. Ende des 19. Jahrhundert wurden die ersten Atemmasken und Filter von den Feuerwehren eingesetzt. 1920 kamen in den Feuerwehren die ersten Regenerationsgeräte zum Einsatz. Erstmalig konnten Feuerwehrleute ihre Atmung von der Umluft unabhängig schützen ohne durch Schläuche in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt zu sein. Seit 1950 stehen den Feuerwehren Preßluftatmern zur Verfügung, die in etwas abgewandelter Form bis heute noch in Verwendung sind.
Die Freiwillige Feuerwehr Sankt Johann ist seit langen Jahre mit schweren Atemschutz ausgerüstet. Der Atemschutz ist für die Feuerwehr zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel geworden. Er schützt den Feuerwehrmann vor den gefährlichen Atemgiften.

 

Funk

Funkbeautragter: FM Andreas Kaufmann
Stellvertreter: FM Daniel Pum

Die Einsätze der Feuerwehren sind unbedingt von sicherer Kommunikation abhängig. Die Funkverbindung an den Einsatzstellen und zwischen Leitstelle und Einsatzleitung ist für eine effektive Einsatzabwicklung unabdingbar.
Zur Pflege und Erhaltung der Einsatzbereitschaft der Funkgeräte einer Feuerwehr ist der Funkbeauftragte zuständig.
Die Anforderungen an den Funkbeauftragten sind ständige Kontrollen der Einsatzbereitschaft aller Funkgeräte sowie die Unterweisung der Kameradinnen und Kameraden in der Pflege und Bedienung der Geräte. Dieser Beauftragte unterstützt und berät den Kommandanten in allen Fragen des Sprechfunks. Neuanschaffungen, Ersatzanschaffungen und Reparaturen werden von ihm abgestimmt.

Elektronische Datenverarbeitung

EDV-Beautragter: FM Andreas Kaufmann
Stellvertreter: LM Robert Klade 

Auch in einer Feuerwehr ist natürlich die EDV heutzutage nicht mehr wegzudenken. Das wir auch immer am richtigen Datenstrom hängen, dafür sorgt unser EDV-Beauftragter.
Er wartet uns kümmert sich um alle Belange im Bereich EDV Software und auch Hardware.
Auf Grund der Datenflut eine herausfordernde Aufgabe, die es auch immer verlangt auf dem letzten Stand der EDV Kenntnis zu sein.

Gerätewart

Gerätewart: OFM Boris Labi
Stellvertreter: HFM Michael Kogler

Stellvertreter: OFM Klary Hannes

Zur Pflege und Erhaltung der Einsatzbereitschaft der Geräte einer Feuerwehr bedarf es eines Gerätewartes. Der umfangreiche Fahrzeugpark enthält eine Vielzahl an Ausstattungen und Geräte zur Rettung und technischer Hilfeleistung sowie mechanische Hilfsmittel und Kommunikationsgeräte.
Der Gerätewart ist für Geräte verantwortlich. Des weiteren sorgt er für die termingerechte Einhaltung aller Kontrollen, technischen Überwachungen (TÜV Inspektionen) und Wartungsintervalle der Ausrüstung.
Neuanschaffungen, Ersatzanschaffungen und Reparaturen werden von ihm abgestimmt. Die Aufgaben umfassen neben den Einsätzen u.a. die routinemäßigen und halbjährlichen Prüfungen der technischen Rettungsgeräte.

Fahrzeuge und Maschinen

Maschinenmeister: FM Frans Gerrits
Stellvertreter: FM Peter Fuchs
 
Die Einsatzbereitschaft unserer Fahrzeuge und Pumpen ist die Aufgabe des Maschinenmeisters.
Er ist auch verantwortlich für die Ausbildung und Schulung der Kraftfahrer und Maschinisten in der Wehr.
Durch die stetige Weiterentwicklung in der Technik ist auch der Maschinenmeister gefordert auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Weiters ist er für die statistische Verwaltung der Fahrtenkilometer und Pumpenstunden und die damit verbundenen Wartungsintervalle zuständig.

Jugend

Jugendbeautragter: BI Richard Schmied
Stellvertreter: LM Robert Klade

Ohne die Feuerwehrjugend würde das Feuerwehrwesen nicht mehr überleben. Das wichtigste für die Zukunft der Feuerwehr ist der Nachwuchs. Daher wird in unserer Wehr besonders auf die Jugendarbeit geachtet. Zusätzlich zur eigentlichen Grundausbildung im Feuerwehrwesen werden auch zahlreiche Freizeitbeschäftigungen durchgeführt. Auch messen sich unsere Jungen immer wieder in den verschiedensten Bewerben mit KameradInnen anderer Wehren.  

Dies alles ist die Aufgabe des Jugendbeauftragten und seinem Team, die mehr oder weniger selbständig ihre Betreueraufgaben, zusätzlich zum normalen Feuerwehrdienst verrichten.

Beitritt zur Feuerwehrjugend:

Voraussetzungen:

  • zwischen 10 und 15 Jahren
  • Wohnort im Einsatzgebiet St. Johann
  • motiviert und wissbegierig für den Feuerwehrdienst

Bei weiteren Fragen einfach bei einem Jugendbetreuer nachfragen. 

Kontakt:

BI Richard Schmied
Tel.:

LM Robert Klade:
Tel.: 0664 1819 423

 

 

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Beautragter: FM Andreas Kaufmann
Stellvertreter: LM Robert Klade

Stellvertreter: FM Daniel Pum

"Tue gutes - und rede darüber" ...oder "Wer nicht wirbt, der stirbt". Diese Slogans aus der Werbebranche bringen es ganz deutlich auf den Punkt, warum heutzutage Öffentlichkeitsarbeit nicht mehr wegzudenken ist.

Wir leben mittlerweile unbestritten im Informationszeitalter - jedermann ist jede Art von Information jederzeit zugänglich. Aus diesem Aspekt heraus ist die Öffentlichkeitsarbeit in vielerlei Hinsicht eine sehr wichtige Angelegenheit - egal ob für Firmen oder Vereine. Nur wer selbst Informationen zur Verfügung stellt, geht in der heutigen Zeit nicht unter!

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